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 Kriege-Gewalt-Frauen

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Jeannette
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BeitragVerfasst am: 24.05.2007, 04:53    Kriege-Gewalt-Frauen Antworten mit Zitat Nach oben

Dass Frauen immer wieder die Opfer bei Kriegen sind, geht u.a. hieraus hervor:

"FGM und geschlechtsspezifische Gewalt in Konfliktgebieten
Webtipp: Dokumentarfilme im Netz
Zwei sehr ausführliche Web-Schwerpunkte der UN-Nachrichtenagentur IRIN beschäftigen sich mit Gewalt gegen Frauen. Zu beiden Themen wurden auch Dokumentarfilme gedreht, die auf der Website abrufbar sind.

"Razor's Edge - The Controversy of Female Genital Mutilation" dreht sich rund um FGM, die weibliche Genitalverstümmelung, der jährlich Millionen von Frauen und Mädchen zum Opfer fallen - hauptsächlich in Afrika. Der Schwerpunkt setzt sich u.a. mit den Formen von FGM, Gesundheitsproblemen nach FGM und Gesetzgebungen - verdeutlicht an Einzelschicksalen - auseinander. Der Film wurde in Sierra Leone und in Äthiopien gedreht.
--> Razor's Edge

"Our Bodies - Their battleground: Gender-based Violence during Conflict" fokkusiert auf Frauen und Mädchen in Konfliktgebieten: Gewalt, Vergewaltigungen, Gruppen-Vergewaltigungen ... demnach wurde während des Genozids in Ruanda 1994 schätzungsweise eine halbe Million Frauen vergewaltigt. Erschreckende 50 Prozent aller Frauen in Sierra Leone waren das Ziel sexueller Gewalt (Vergewaltigungen, Folter, sexuelle Sklaverei). In Liberia wurden geschätzte 40 Prozent aller Mädchen und Frauen missbraucht. In Bosnien wurden während des Krieges in den 1990er Jahren zwischen 20.000 und 50.000 Mädchen und Frauen vergewaltigt. Der Film geht auf dieses Thema ein und gibt Vergewaltigungsopfern im Kongo und in Liberia eine Stimme.
--> Our Bodies - Their battleground
(red)"

diestandard.at

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ehem. Verkehrsplanerin, Künstlerin, Begründerin des freenet-Philosophie-Forums, Feministin, Projektleiterin für Energie und Verkehr bis 2008 Feministischen Partei Die Frauen,


Zuletzt bearbeitet von Jeannette am 16.06.2007, 08:46, insgesamt einmal bearbeitet

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BeitragVerfasst am: 02.10.2007, 03:27    (Kein Titel) Antworten mit Zitat Nach oben

Gesetz den Fall, dass Migrantinnen nicht die Abgesandten dominierender Islamisten sind, sondern tatsächlich aufgrund unserer Menschenrechte und der Achtung der Würde der Frau als selbstverständliches Menschenrecht nach Deutschalnd kommen, so ist dies zu begrüssen, wenngleich wir damit auch den schwereren Auftrag haben bei zunehmender, schleichender Islamisierung hierzulande: Zu schützen. Und zwar vor Gewalt.

Gewalt gegen Frauen.

Hier ganz gut auf einen Nenner gebracht:

http://www.politicallyincorrect.de/2007/10/regierung-vermeidet-migranten-differenzierung/#more-4333

Dies Kapitel lässt mir dann auch als Frauenrechtlerin und Feministin in der Tat bei den ganzen politischen Unruhen am wenigsten Ruhe. Denn es geht dabei um Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und Einhaltung der Menschenwürde und der Würde der Frau. Und zwar ohne Gewalt. Das momentan vielleicht beherrschenste Kapitel des Anti-Feminismus. Insbesondere auch hier vordergründig-kriegspolitisch der Iranische Feminismus, aber auch der Afghanische und Türkische.

Der frauenverachtenden Kriegspolitik des Islamismus muss auf jeden Fall dringender denn je Einhalt geboten werden! Menschenrechte, Rechte der Frauen sollen dabei im Vordergrund stehen, da sie als erste von männlich-gewalttätigen Kriegsgeschehen samt Kindern betroffen sind: Unfreiwillig islamisierte Frauen.

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BeitragVerfasst am: 26.10.2007, 03:05    (Kein Titel) Antworten mit Zitat Nach oben

Meine Argumentation bezüglich meines Austritts aus der Feministischen Partei und der Jobannahme bei der Deutschen Spendenhilfe in einem anderen Forum:

Ich glaube, ich werde dies nicht unbedingt als "Dúrchhalten" auffassen müssen.

Die Leute dort sind sehr nett und hilfsbereit.

Was schwieriger ist, wenn Du von Deinen LandesleidgenossInnen, wo Du davon ausgehen kannst, dass sie spenden könnten, andauernd Absagen bei Spendennachfragen bekommst und es Dir irgendwann nicht mehr erklären kannst.

Aber, das werde ich dort morgen vielleicht mal auf den Tisch bringen...

Aber Du hast recht:
Es ist wieder mal nicht der leichteste Job, den ich mir da ausgesucht habe. ich weiss ja selbst, wie ennerviert ich bin, wenn irgendeine Produktfirma mir ein Produkt am Telefon aufschwatzen will...!

Nur, es ist ja kein Produkt, um das es geht! Es sind Menschenleben bzw. die Natur , die es zu retten gilt. Wir verstehen uns auch daher als Non-Profit-Unternehmen.

Ich finde dies ein effizienteres Arbeiten, als "grosse Politik" zu machen. Mit ein Grund, warum ich nicht mehr in der Feministischen Partei bin. Damit will ich aber nicht behaupten, dass sie nicht arbeiten! Nein, nur, ich arbeite eben anders weiter.
Und ich lasse mir nicht vorhalten, ich sei rechtsradikal, nur weil ich den Ausdruck "gastarbeiterfreundlich" benutzt habe dort!

Und in Köln, glaube mir, wirst Du damit sehr extrem konfrontiert, wenn Du im sozialen Brennpunktviertel mit 90% Ausländeranteil wohnst. Ich werde weiterhin gegen Moscheebauten sein und finde, Köln ist eine der wenigen Grossstädte in Deutschland, die sich noch gegen schleichende Islamisierung einsetzen und wehren kann in diesem Zusammenhang. Wenn wir hier nicht Paroli bieten werden, werden die trojanischen Pferde kein Ende mehr nehmen in kürzester Zeit...

Schäuble kann natürlich vorsichtiger durch online-Durchsuchungen damit umgehen, aber wir können auch abwarten, bis hier alles voller Moscheen steht. Dann sind wir ein wenig direkter irgendwann damit konfrontiert und haben nicht einen (Christentum), sondern 2 Symboltäger patriachalischer Herrschaft, die in ihrem Monoteismus die sexuelle Unterdrückung der Frau sowie deren Inkompetzenen hinsichtlich feministischer Errungenschaften fördern werden.
Kopftücher hin oder her: Für mich sind sie eine Behinderung des Blickwinkels, sowie die Aufrechterhaltung eines überholten Religionssystems.

Imgrunde bin ich Elton Johns Meinung:
Religionen sollten abgeschafft werden.

Und ich meine:
Religionen als Funktion patriachalischer Herrschaft zur Unterdrückung weiblicher Autonomie und Ebenbürtigkeit zum anderen Geschlecht haben nicht nur weltgeschichtlich ständig Kriege heraufbeschworen, sondern sollten mal schwer überdacht werden hinsichtlich einer Systematisierung patriachalischer Weltherrschaft.

Schliesslich steht fest:
Bei Kriegen sind stets Kinder und Frauen die Leidtragenden gewesen. Diese Art der Gewaltherrschaft ist aufs Schärfste zu verurteilen!

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